Grancamp – Honfleur

(7. Aug. 2014) Wieder hat es nachts geregnet, aber am Vormittag ist es wieder recht klar. Nach gemütlichen Frühstück mit frischem Baguette laufen wir kurz vor 9 Uhr aus dem Hafen. Draussen stellt sich der versprochene Wind nicht recht ein, so dass wir mit Motorunterstützung an den Ständen des D-Days vorbeifahren. Gegen Mittag frischt der Wind auf und wir machen mit günstiger Strömung gute Fahrt Richtung Seine-Mündung, die wir gegen 19 Uhr erreichen. Mit Strömung und unter Motor geht es bis zur Einfahrt von Honfleur. Der alte Hafen ist inzwischen geschlossen und so legen wir uns längsseits an eine grosse englische Motoryacht. Heute gibt es Köttbullar: jedoch fehlt eindeutig Cedric, so dass wir nur mühsam dem Mahl Herr werden.

(36 sm unter Segel, 16 sm mit Motor)

20140808a(8. Aug. 2014) Wieder hat ein Regen in der Nacht das Salz vom Deck gewaschen. Mit dem ersten Öffnen der Brücke in den Alten Hafen von Honfleur fahren wir rein – doch es will noch niemand raus. Also warten wir noch eine Brückenöffnung bevor wir längsseits am Besuchersteg festmachen können. Frühstück vor der Kulisse – dabei machen noch zwei englische Yachten (Segellehrer mit cooler Sonnenbrille) an uns fest, obwohl noch vor bzw. hinter uns genügend Platz ist. Die Nachbarn entwickeln sich als Quälgeister…

Mittags mache ich mit Ingrid eine audiogeführte Tour durch diesen traumhaften Ort – insbesondere St. Catherine beeindruckt uns sehr. 20140808cAm Abend gibt es ein Wiedersehen mit Familie Vogels, die mit dem Wohnmobil unterwegs sind. Ingrid wartet mit Wokpfanne und Reis auf. Es wird einrichtig gemütlicher Abend, bei dem wir die eine oder andere Flasche Cidre verkostet haben.20140808d

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