Nynäshamn – Paradiesdviken

 Nach ausgiebigem Frühstück bereiten wir sorgfältig den Ableger vor, es hat viel Wind und das Bugstrahlruder geht wegen des defekten Schalters nur in eine Richtung. Alles klappt gut und kurz hinter Nynäshamn setzen wir ein wenig von der Genua, was völlig ausreichend ist, um uns zügig von dem sehr kräftigen Südwind Richtung Nord bringen zu lassen. Auf der nach Süden offenen See baut sich schnell eine spitze Welle auf, über die wir mit bis zu 7 – 8 Bft fegen. Es geht an Mysinegnholmen, Johannisgrund, Dalarö vorbei – der Wind wird zum Nachmittag etwas weniger. Am Abend erreichen wir Paradiesviken, eine traumhaft schöne Ankerbucht mit vielen schönen Felsliegeplätzen – ein Tipp, den wir letztes Jahr beim Männertörn schon ausprobiert haben). Leider ist von den windgeschützten Plätzen keiner mehr frei und nach den Erlebnissen in der ersten Nacht wollen wir kein Risiko eingehen und wir ankern in der Mitte im Schutz der kleinen Insel. Christoph zaubert fantastische Steaks zum Abendessen – leider kann es Klaus nicht so genießen, ihm geht es nicht so gut.

(47,5 nm gesegelt, 2,5 nm unter Motor, 50,0 nm total, – Hafengebühr)

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